Berlin – Der erste Streiktag an der Charité legte den Routine-Betrieb der Klinik in weiten Teilen lahm: Statt der normalerweise 220 bis 240 täglichen Operationen gab es nur 20. Der Rest wurde verschoben. In der Notaufnahme der Charité in Mitte taten zum Beispiel nur fünf statt sieben Schwestern Dienst, die Feuerwehr war bestrebt, andere Krankenhäuser anzufahren.
Nach einer Urabstimmung streiken die meisten der rund 10.000 Schwestern, Pfleger, Techniker und Fahrer auf unbestimmte Zeit, weil sie unter anderem einen Zuschlag von 300 Euro im Monat fordern. Damit wollen sie auf das Niveau in vergleichbaren Krankenhäusern kommen.
Lesen Sie den ganzen Artikel auf http://www.berliner-kurier.de/berlin/kiez-stadt/9-von-10-operationen-fielen-aus/-/7169128/8403604/-/index.html
Quelle: http://www.berliner-kurier.de
| Weiter > |
|---|


